50 (55) Jahre Karmann Ghia

Im Jahr 2005 gab es diese Ausstellung im VW Museum Wolfsburg. Es wurden einige schöne Prototypen aus dem Hause Karmann gezeigt. Der bekannteste Karmann ist der Typ 14, der auf der Bodengruppe des Käfers basiert, von dem der Prototyp und das letzte gebaute Fahrzeug unterstüzt von 2 weiteren Ausstellungsstücken einen schönen Rahmen bildeten.

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Der große Typ 34, der auf der Bodengruppe des Typ 3 basiert, wurde nicht ganz so häufig verkauft wie der kleinere Typ 14. Er war durch ein Cabrio (9 gebaut), den Prototypen und ein weiteres Fahrzeug vertreten.

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In naher Verwandtschaft zum Typ 34 steht der VW 1600 TC ein Prototyp von 1968.
Es war ein Versuch die Dachform zu ändern. Die Dachpartie des 2+2 wurde nachträglich verlängert, das Heck zum Fließheck umgestaltet. Dadurch entstand die große Heckklappe. Die Vorderseite enthält Elemente des Typs 34, jedoch mit Doppelscheinwerfern, die sich 1974 beim Scirocco TS wieder finden sollten. Der Prototyp ging in modifizierter Form in Brasilien als TC in Serie.

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Von 1962 stammt die Design Studie Typ1 - Basis. Die Coupe` Studie wurde als möglicher Nachfolger des Typs 14 entwickelt. Sie weißt sowohl klassische Stilelemente (Nasenlöcher) des "Kleinen“, als auch zeitgenössisches Design der 60`er Jahre auf: eckige Konturgebung und Panoramaheckscheibe. Wesentliche Design Elemente flossen in die Linienführung des "großen" Karmann Ghia ein.

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Die Cabriolet Studie von 1965 wurde Giorgio Giugiaro auf Käferbasis entworfen. Sie entspricht im Wesentlichen Elementen einer Cabrio-Limousine: Seitenscheiben mit feststehenden Rahmen, zwischen denen das Dach herauf- und heruntergerollt werden kann.

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Von 1970 stammt die Studie: Karmann Cheetah. Als Charakteristikum weist der Wagen des Designers Giugiaro eine typische Keilform an der Vorderfront auf, verfügt über eine extrem niedrige Stirnseite, sowie ein hohes, stumpfes Heck. Das auffälligste Merkmal ist die Dachkonstruktion, die einem Targa gleicht: Die fest montierten Fensterholme dienen der passiven Sicherheit sowie einer hohen Verwindungssteifigkeit und ermöglichen ein dünnes Rollverdeck.

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Der Karmann Ghia TC 145 wurde ausschließlich in Brasilien gebaut und auch nur dort verkauft. Er basiert auf der unveränderten Plattform des Typs 34. Bis 1976 wurden 18.119 Einheiten produziert.

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